Rundbrief 192 vom 29.05.2024

Köln konnte es anders und kann es auch heute noch…

Konrad Adenauer, Vorsitzender des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins, und Franz-Xaver Corneth, Vorsitzender des Mietervereins, Teilnehmer der Veranstaltung zur Wohnungsnot unter dem Titel : „Köln konnte es anders und kann es auch heute noch…“ am 15. April in der Karl- Rahner-Akademie in der Jabachstraße, haben sich nun mit einem fulminanten Aufruf in der Kölnischen Rundschau an die Öffentlichkeit gewandt.

Das Versagen der Kölner Verwaltung

„Monatelang keine Termine beim Ausländeramt“ …… unter dieser Überschrift berichtet der Kölner Stadtanzeiger von acht Tausend (!!!) Kölnern, die seit Jahren auf ihre Einbürgerung warten.

Ist da die AfD am Werke, oder ist unsere Verwaltung wirklich so unfähig, fragt sich der erstaunte Leser.
Man könnte auch fragen: lässt die Stadt auch so viel Zeit verstreichen, wenn sie von uns etwas will?

Und  …

Wie geht es Ihrer Verwaltungsreform, Frau Reker? Die OB wollte doch alles besser machen …
Bei Rossa, Ruschmeier und Heugel hats jedenfalls besser geklappt.

Wohnen in Zürich

In der schönen Schweiz geht es den Mietern gar nicht so viel anders als bei uns in Deutschland.
Das „Untergrundblättle“ berichtet aus Zürich

Bildergalerie von der Demonstration

Termine:

– Für Samstag, den 1. Juni um 15h ruft „Arsch huh“ auf für eine Kundgebung für die Demokratie.
Ort: Deutzer Werft

– Am Mittwoch, den 5.6 um 19.30 Uhr hält der Armuts- und Reichtumsforscher Christoph Butterwegge einen Vortrag zu dem Thema „Armut und soziale Ungleichheit“ im Bürgerzentrum Altenberger Hof in der Mauenheimer Straße 92

– Am selben Mittwoch um 18.30 h auf dem Bahnhofsvorplatz
Mülheim blüht und klingt wieder! 
Das Eröffnungskonzert spielt die Banda Rodrigo Tobar. Vor und nachher gibt es Sounds von Chaski.


Ihr

Rainer Kippe, SSM

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